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Spielzeug & Spiele: Weniger ist manchmal mehr

Die richtige Mischung, dies bedeutet nicht, dass die Kids unbedingt Unmengen an Spielsachen brauchen, um glücklich zu sein. Hochqualitative wenige Spielzeuge sind, wie bereits angesprochen, eine sinnvolle Investition, die lange Freude bereitet. Auch selbst kreierte Spielsachen aus Alltagsgegenständen sind eine tolle Option, damit die Kids nicht mit handelsüblichem Spielzeug überschüttet werden. Generell ist es ratsam, darauf zu achten, dass die Kleinen nicht zu viel Spielzeug besitzen.

Auch wenn die Großeltern oder jemand anders es besonders gut meinen und dem Kind ständig neue Spielsachen kaufen, sollte darauf geachtet werden, dass dies nicht überhandnimmt. Bekommen die Kleinen ständig neues Spielzeug, nimmt das Interesse daran im Allgemeinen ab. Das Spielzeug wird kurzweilig gescannt und benutzt, das Kind verliert jedoch schnell das Interesse – da es ja weiß, dass bald wieder Nachschub kommt.

Ein Kind braucht nicht immerzu neue Spielsachen! Wie bereits angedeutet, kommt es auf die richtige Mischung des Spielzeugs an.

Eine tolle Möglichkeit ist es auch, Spielzeug sukzessive zu erweitern. Ein neues Lego Set oder ein zusätzliches Kleid für die Puppe sorgen dafür, dass die lieben Kleinen nicht das Interesse an dem bereits vorhandenen Spielzeug verlieren. Hat das Kind zu viel Spielzeug, kann es auch sinnvoll sein, einen Teil der Spielsachen zu verräumen und nach einiger Zeit wieder auszutauschen. So kommt stets ein „neues“ Spielzeug hinzu, mit dem die Kinder länger nicht gespielt haben.

Eine weitere Möglichkeit wäre, Spielzeug das nicht mehr verwendet wird, auf dem Flohmarkt oder auf Tauschbörsen im Internet zu verkaufen. Hier gibt es eine Fülle von Facebook Gruppen.

Fragt euer Kind mit welchen Spielsachen & Spielzeug nicht mehr gespielt wird.

Das verdiente Geld bekommt unser Sohn in die Spardose. Dieses Geld kann er wieder ins neue Spielzeug investieren oder es wird zum Sparen verwendet.


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